Wir werden oft gefragt, wie die Geometrie des 456 mit den verschidenen Gabeln und Federwegen harmoniert und wie sich das Handling verändert. Das Bike ist für Gabeln von 100 - 160 mm Fedweg ausgelegt und ist damit eines der vielseitigsten Hardtails, die es gibt.
Hier ein paar Aussagen unseres Designers Stevo Olsen darüber, wie unterschiedliche Gabeln das Fahrverhalten des Rahmens beeeinflussen:
Frage: Was macht die 456 Geometrie aus?
Antwort: Miot den wachsenden Fedwegen bei Cross Country-, aber auch Trail-Bikes mussten sich irgendwann auch die Geometrien anpassen. Das Inbred wurde für Federwege von 0 bis 100 mm entwickelt und in Folge dessen hat On-One das 456 entwickelt um für 100 - 160 mm Federweg (4, 5 oder 6", daher der Name).
Frage: Was passiert also mit der Geometrie bei unterschidelichen Federwegen? Hierzu ein paar Beispiele:
Antwort: Mit einer 100 mm Federgabel ist die Gemoetrie auf Cross Country Modus geschaltet, mit einem steilen 74° Sitzwinkel, 71° Lenkwinkel und einem niedrigen Tretlager.
Wenn du es leibst ein wenidige Bike zu fahren, dann ist das dein Set-Up... .

Mit einer 130 mm Gabel ist die Geometrie in auf "Neutral" (Stevo nennt ihn "Optimal") Modus, mit einem 73° Sitzwinkel und 70° Lenkwinkel, sowie einem 32 cm hohen Tretlager.
Dies ist das klassische "Allround Set-Up" mit gleichermaßen excellenten KLetter wie Abfahrtseigenschaften.

Eine 160 mm Endurogabel flacht die Winkel auf 72° Sitz- und 69° Lenkwinkel ab und hebt das Tretlager auf satte 34,5 cm an.
Dies ist das Lieblings-Set-Up unseres Designers Stevo für schwere Trails und Bike Parks - und er faährt sowas singlespeed. Mit großzügigem Sag (Negativfederweg), läßt sich so immer noch gut bergauf aber einfach genial und bombebsicher runter fahren.

Die Gemoetrie des Stahl 456 und des neuen Carbon 456 ist identisch, daher treffen die hier enthaltene Informationen gleichermaßen für beide Rahmen zu.
Und nun schanpp dir dein Bike und fahr!
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